UNTERSCHIEDLICHE STUFEN/PHASEN IN DER HOCHSENSIBILITÄT
 
Erkennt ihr euch eventuell wieder und wo steht ihr zur Zeit?
 
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Als kleines Kind und auch später noch als Heranwachsende verließen sich viele Hochsensible
noch NICHT auf ihre Intuition.
Sie orientierten sich an Eltern, Lehrern, Freunden, später dann an Partnern, Bekannten und Verwandten, sowie unter anderen an den Inhalten der Medien und der Literatur.
Die Diskrepanz zwischen Intuition und dessen, an dem sie sich orientierten war oft groß.
Um nicht „ALS ANDERS“ angesehen zu werden
nahmen die meisten von uns dies als gegeben hin und VERLEUGNETEN GEFÜHLE, BEDÜRFNISSE und die INTUITION.
Das bedeutete, dass stets eine enorme unbewusste
KRAFT-ANSTRENGUNG nötig war um sich auf einem NORMAL-LEVEL zu halten.
 
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Viele von uns haben sich im jungen Erwachsen Alter und danach so sehr daran gewöhnt,
diese enorme KRAFT-ANSTRENGUNG als gegeben hinzunehmen bzw. diese zu verleugnen oder auch zu verdrängen,
sodass diese Anstrengung kaum noch als Stress wahrgenommen wurde.
Bei vielen unerkannt Hochsensiblen zeigten sich nun erste körperliche oder psychische Signale wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schwächeanfälle, Traurigkeit uvm.
Viel LEBENSKRAFT wurde nun dafür gebraucht um den zuvor gewohnten Status zu erhalten.
Mit allen Mitteln wurde versucht, die NORMEN DER GESELLSCHAFT und andere ANFORDERUNGEN weiter zu erfüllen,
um so normal wie möglich zu erscheinen.
Krankheiten kamen hinzu oder verstärken sich….das wiederum zog weitere KRAFT-ANSTRENGUNGEN nach sich.
Burnout oder Symptome einer Depressionen konnten weitere Folgen sein.
Viele fühlten sich schwach und unerfüllt, lief von Arzt zu Arzt oder zum Psychologen.
 
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Lebenslust verwandelte sich bei einigen in Lebensangst.
Diagnosen in viele Richtungen wurden gestellt, meist alle nicht den wahren Kern treffend.
Lebensenergie und Vertrauen in sich selbst wurden weiter gemindert.
Viele kamen ohne es/sich zu verstehen an einen inneren Tiefpunkt.
 
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Kam man an solchen Tiefpunkten mit dem Thema HOCH-SENSIBILITÄT in Kontakt,
bedeutete dies für viele von uns erstmal eine enorme ERLEICHTERUNG.
Erleichterung vor allem im Bezug darauf, sich selbst und die eigenen Verhaltensweisen endlich zu verstehen.
Sich neu einzuordnen.
Das Gefühl von einem „anderen Stern zu sein“ eintauschen zu können gegen ein
„ich bin ok so wie ich bin“ war wunderbar und die Erkenntnis es gibt Menschen die „ähnlich fühlen wie man selbst“
stellte ebenfalls erstmals eine ungeheure Erleichterung da.
Doch bei allem erwachenden Verständnis von Zusammenhängen,
gelang es nicht jedem von uns, umgehend zu einer positiven Veränderung zu gelangen.
JAHRELANGE SELBSTZWEIFEL, SELBSTVERLEUGNUNG ERHÖHTE KRAFTANSTRENGUNG uvm. fordern nach wie vor einen hohen Tribut.
 
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Doch ich habe eine Chance!
Mich selbst zu finden.
Meine Rolle in der Gesellschaft zu finden.
Nachdem ich die HOCH-SENSIBILITÄT
für mich erkannt habe
ERWACHE ICH.
Es ist eine wunderbare Chance, mich mit allen meinen Eigenschaften kennenlernen und den Mut zu entwickeln diese auch zu zeigen.
Es ist eine wunderbare Chance, mich endlich als liebenswertes Wesen anzunehmen.
Es ist eine wunderbare Chance, meine Begabungen zu leben.
Es ist eine wunderbare Chance, meine Schwächen zu verstehen.
Es ist eine wunderbare Chance, meine Gaben als hochsensibler Mensch mit den Gaben anderer Menschen zu ergänzen.
Es ist eine wunderbare Chance, zu verstehen, das ich genau so wie ich bin, liebenswert bin.
Ich vertraue und folge meiner Intuition.
 
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* Liebe Mitmenschen, lasst uns mutig unsere Gaben und Schwächen leben und zeigen.
Wir alle sind doch Gäste auf dieser wunderbaren Welt. *
 
Worte:© Loubins Way

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