DAS KLEINE BUCH ZUR SELBSTLIEBE
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Sehr häufig hört man oder spricht man von dem Wort SELBSTLIEBE.
Es klingt beinahe schon fast wie ein Modewort.

Dieses Wort Selbstliebe, löst in so manchem Menschen eine SEHNSUCHT und manchmal damit einhergehend, auch eine Form der Verzweiflung aus.
Denn Viele fragen sich, wie geht das… sich selbst zu lieben…?

Vor allem vielen hochsensible Menschen,
die sich häufig von klein auf nicht so unbedingt gespiegelt sahen unter ihren Mitmenschen,
fällt es schwer ihren eigenen wunderbaren Wesenskern zu erkennen und diesen anzunehmen,
um einen gesunden Selbstwert in sich zu tragen und sich selbst lieben zu können.

Aus meiner Sicht, führt ein erster Schritt hin zur Selbstliebe über die SELBSTANNAHME.
Bei der Selbstannahme gilt es sich genauso anzunehmen, wie man ist und vorbehaltlos hinter sich selbst zu stehen.
Das bedeutet nicht,
dass man nicht auch kritisch sein darf sich selbst gegenüber, sowie eine Bereitschaft in sich tragen kann, bestimmte Dinge zu reflektieren oder auch zu verändern.
Es bedeutet aber eben in aller erster Linie,
sich selbst als wertvoll und liebenswert zu betrachten, ganz unabhängig von den Erwartungshaltungen im Außen bzw auch unabhängig von den eigenen Erwartungen an sich selbst.

Ein aus tiefstem Herzen wirkliches Annehmen, ein sich Wertzuschätzen trotz mancher Schwäche, trotz vieler Unterschiede zu manchem Mitmensch,
ist für so Manchen zunächst einmal sehr ungewohnt, fremd und nicht immer leicht wahrhaft zu fühlen.

Viel zu häufig im Leben haben viele Menschen mit auf den Weg gegeben bekommen, sich ja nicht selbst zu überschätzen bzw. haben sie wahrscheinlich häufig mitbekommen das Eigenlob stinkt. Viele hochsensible Menschen wurden dazu häufig als komisch, anstrengend, nervig, labil oder ungewöhnlich betitelt, was das Wachsen der Selbstliebe sicherlich ebenfalls eher erschweren kann.

Wie soll es einem, in sich selbst eher unsicheren Menschen, dann noch gelingen sich selbst anzunehmen und wertzuschätzen, stolz auf sich zu sein und im positiven Sinne von sich selbst zu berichten bzw sich selbst als positives Wesen zu erleben?

Dabei muss es im Grunde genommen gar nicht schwer sein, sich selbst anzunehmen.
Denn Annahme heißt ja NICHT,
dass man zu 100% alles richtig machen muss, dass man perfekt sein muss, bevor dies gelingt.

Annahme bedeutet, dass man sich selbst als genau das Wesen wahrnimmt,
welches man ist und dieses LIEBEVOLL und ohne Erwartungshaltung als solches wahrnimmt und annimmt.

Ein jeder kann… ja sollte… sich annehmen, selbst wenn er Fehler macht oder Fehler gemacht hat.
Ein jeder kann wie eine liebende Mutter oder ein liebender Vater, gut für SICH SELBER sorgen und sich
Warmherzigkeit in Form von liebevoller Annahme entgegenbringen.

Ein solcher erster Schritt hin zur Selbstannahme leitet dann häufig fast wie von alleine,
die nächsten Schritte ein…
die nächsten Schritte, hin zur SELBSTLIEBE.

Deshalb ist es meiner Meinung nach so wichtig, erst einmal ganz nah bei sich selbst anzufangen
und nicht gleich 1000 Schritte gehen zu wollen,
sondern mit dem ERSTEN 👣 Schritt zu beginnen…
nämlich dem, sich selber anzunehmen.

Alles alles Gute und Liebe für dich und deinen Weg…
Loubins

© LoubinsWay